Information gemäß Art. 13 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016
Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist das Berufsbildungszentrum Emma Hellenstainer Gastronomie und Kulinarik, Fischzuchtweg 9, 39042 Brixen, bbz.hellenstainer@schule.suedtirol.it, bbz.hellenstainer@pec.prov.bz.it
Datenschutzbeauftragte (DSB): Die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten sind folgende: E-Mail: dsb-bildungsverwaltung@provinz.bz.it, PEC: dsb-bildungsverwaltung@pec.prov.bz.it
Zwecke und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung: Die freiwillig von Ihnen über das Feedback-Formular übermittelten Daten werden vom dazu befugten Personal, auch in elektronischer Form, verwendet, um die Organisation des Schuldienstes zu optimieren. Rechtsgrundlagen hierfür sind u.a. das Dekret des Landeshauptmanns vom 16. August 2018, Nr. 22.
Mitteilung und Datenempfänger: Die Daten können weiteren Rechtsträgern mitgeteilt werden, die Dienstleistungen in Zusammenhang mit der Wartung und Verwaltung des informationstechnischen Systems der Schule und/oder der institutionellen Website der Schule, auch durch Cloud Computing, erbringen. Der Cloud Provider Microsoft Italien GmbH, welcher Dienstleister der Office365 Suite ist, hat sich aufgrund des bestehenden Vertrags verpflichtet, personenbezogene Daten nicht außerhalb der Europäischen Union und der Länder des Europäischen Wirtschaftsraums (Norwegen, Island, Lichtenstein) zu übermitteln, ohne die vom Abschnitt V der Datenschutz – Grundverordnung 2016/679 geeigneten vorgesehenen Garantien. Die genannten Rechtsträger handeln entweder als externe Auftragsverarbeiter oder in vollständiger Autonomie als unabhängige Verantwortliche.
Datenübermittlungen: Es werden keine personenbezogenen Daten an Drittländer übermittelt.
Dauer: Die Daten werden so lange gespeichert, bis die Zwecke, für die sie eingeholt wurden, erfüllt sind.
Automatisierte Entscheidungsfindung: Die Verarbeitung der Daten stützt sich auf keine automatisierte Entscheidungsfindung. Spezielle Sicherheitsmaßnahmen werden befolgt, um einem Datenverlust, einer unrechtmäßigen oder ungeeigneten Verwendung oder einem nicht genehmigten Zugriff vorzubeugen.
Rechte der betroffenen Person: Sie können sich jederzeit ohne besondere Förmlichkeiten auch an den Verantwortlichen der Datenverarbeitung oder an den Datenschutzbeauftragten wenden, um die in der EU-Verordnung vorgesehenen Rechte geltend zu machen (Auskunft über die betreffenden personenbezogenen Daten, Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung, Widerspruchsrecht, Datenübertragbarkeit).
Beschwerderecht: Erhält die betroffene Person auf ihren Antrag nicht innerhalb von 30 Tagen eine Antwort (diese Frist kann um weitere 60 Tage verlängert werden, wenn dies wegen der Komplexität oder wegen der hohen Anzahl von Anträgen erforderlich ist), kann sie Beschwerde bei der Datenschutzbehörde oder Rekurs bei Gericht einlegen.